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文楽 .. Bunraku

Bunraku (文楽) ist japanisches Puppentheater. Der wohl größte Unterschied zu westlichen Puppentheater ist die Tatsache, dass man den Puppenspieler auf der Bühne sieht. Seit 2005 ist Bunrako auf der UNESCO-Liste für mündlichen/immaterielles Erbe der Menschheit und seit 2008 Teil des immateriellen Kulturerbe.

Neben Bunraku gibt es andere Formen von Puppenspielen in Japan, die in Japan Ningyou Joururi (人形浄瑠璃) genannt werden. Man kann also sagen, dass Bunraku eine Subform von Ningyou Joururi ist. Awaji-Puppentheater (Insel südlich von Kobe) ist nach Bunraku die zweite bedeutende Ausprägung Ningyou Joururi.

Ningyouzukai .. Die Puppenspieler

Die Puppen werden durch drei Personen bedient: Der Omazukai ist der erste Puppenspieler. Er bedient den Kopf und den rechten Arm. Er wird unterstützt vom Ashizukai, der die Füße bedient und dem Hidarizukai, der den linken Arm steuert.

Alle Puppenspieler stehen um die Puppe herum auf der Bühne. Sie tragen schwarze Anzüge und Gesichtsmasken (sie  sehen fast aus wie KKK-Anhänger in Schwarz). Die schwarze Farbe macht sie „unsichtbar“. Bei einer guter Performance ist man derart auf die Puppe konzentriert, dass man die Spieler nicht mehr wahrnimmt.

Aufgrund der Maske agieren die Puppenspieler mit eingeschränkter Sicht, was viel Training voraussetzt. Der Ashizukai hält in der Regel Kontakt zur Hüfte des Omazukai, der ihm dadurch die geplante Bewegung der Puppe signalisieren kann. Der Hidarizukai agiert hingegen unabhängig, also ohne direkten Körperkontakt. Die Karriere als Ningyouzukai beginnt als Ashizukai. Jede Stufe benötigt etwa 10 Jahre, sodass eine guter Omazukai auf 30 Jahre Berufserfahrung zurückblicken kann.

Beim Stil des Dezukai trägt der Omazukai als Einziger einen Kimono und keine Maske. Er ist immer deutlich neben der Puppe zu sehen.

Die Puppen

Die Puppen sind mit einer Höhe von etwa 1,5m fast lebensgroß. Einen Körper haben die Puppen nicht. Dieser wird nur durch die versteiften Kleidungsteile simuliert.

Das aufwändigste Bauteil der Puppen ist der Kopf (Kashira) und die rechte Hand, die vom Hauptpuppenspieler gesteutert werden. In der Regel sind die Augen steuerbar, gelegentlich Mund und Augenbrauen. Bei Charakteren, die sich (in Dämenen) verwandeln, kommen Mechanismen hinzu, die das Gesicht transformieren. Der Kopf wird oft für verschiedene Rollen verwendet, da es zu aufwendig ist, für jede Figur einen neuen Kopf herzustellen. Es werden nur Kleidung und Perücke getauscht. Der Kopf bekommt meist eine neue Lackierung/Farbe.

Die Kleidung ist aufwendig und detailliert. Sie besteht in der Regel aus Junban (Art Unterkleidung; nicht Unterswäsche), Kitsuke (Unterkimono), Haori (Weste) und Uchikake (Robe). Ist die Kleidung beschädigt und verdreckt, wird sie getauscht. Der Vorgang wird Koshirae genannt.

太夫 .. der Tayu

Die Puppenspieler sind still. Die Geschichte wird vom Tayu erzählt. Er übernimmt auch alle Sprechrollen der Puppen. Es ist seine Aufgabe, die Emotionen der Figuren darzustellen. Gestik und Mimik unterstüzen seinen Vortrag, auch wenn die Puppe im Fokus stehen und alle Blick auf sie gerichtet sind. Vor Beginn des Stücks verbeugt sich der Tayu vor seinem Script, und bezeugt so seinem Respekt vor dem Text, den er vortragen wird. Bei langen Stücken wechseln die Tayu während der Aufführung mehrfach.

Der Tayu wird von einem Shamisenspieler begleitet. Die Shamisen sorgt für die Stimmung in der Szene. Sie ist etwas größer als eine normale Shamisen, was einen dunkleren, volleren Ton zur Folge hat. Selten wir die Shamisen von der Shakuhachi (Flöte) und der Koto (Handtrommel) begleitet. Tayu und Shamisenspieler sitzen in einem speziellen Bühnenbereich (Yuku) rechts von der Hauptbühne.

Die Bühne

Die Bühne besteht aus drei Teilen: Yuka, Tesuri und Funazoko. Die Yuka ist der Bereich wo der Tayu sitzt. Er ist rechts von der Hauptbühne. Eine Drehbühne lässt den Tayu erscheinen und verschwinden. Gleichzeitig kann so der Tayu getauscht werden.

Der Tesuri ist eine Erhöhung, auf dem die Handlung der Puppen dargstellt wird. hinter der Tesuri ist die Funazoko, eine Vertiefung in der die Puppenspieler laufen. Damit der Ashizukai arbeiten kann, muss der Omazukai etwa 20cm höher sein. Der Omazukai trägt deshalb spezielle, hohe Geta.

Gesichte von Bunraku

Die Theaterform entstand um 1648 in Osaka und stand immer im Schatten von Kabuki. Der bekannteste Bunraku-Theater steht in Osaka. Das Bunrakuza, gegründet 1805, ist in „Walking Distance“ zu Dotomburi. Ein weiteres bedeutendes Theater ist in Tokyo. Ich hab noch nicht raus, wo es steht.

Nach dem zweiten Weltkrieg ist die Zahl der Schauspielertruppen auf unter 40 gesunken. Viele von Ihnen geben nur 2-3 Veranstaltungen im Jahr, meist in Kombination mit einem lokalen Fest. Am Bunrakuza in Osaka laufen nur 5 Darbietungen in Jahr, jede davon für nur 2-3 Wochen.

Heute (2017) gibt es auch Bunraku-Gruppen, die auf Welttournee gehen, um diese alte Tradition in der Welt bekannt zu machen. Am bekanntesten ist hier die Truppe aus Awaji. Weitere Gruppen mit internationalem Programm sind  Tonda aus Shiga-ken, Imada, Kuroda und Iida (Kagano-ken). Die letzten beiden blicken dabei auf eine über 300 Jahre alte Tradition zurück.

[Stand: Juli 2017]

Werner vs. Tokyo

Mein Projekt Anime vs. Reallife liegt momentan auf Eis. Ich habe dank meines neuen Jobs keine Zeit. Aber ein Fundstück möchte ich euch nicht vorenthalten:

Ich habe mir Werner 5 angetan. Ein Brüller war das nicht. Mein Favorit bleibt der vierte Teil. Aber eine Szene hatte dann doch einen Wiedererkennungswert.

Anime vs. Reallife – weitere Anime

Im vorherigen Blogeintrag, haben ich all die Georeferenzen vorgestellt. Jetzt drehen wir den Spieß um, und schauen auf verschiedene Anime und lokalisieren den Ort der Handlung.

One Punch Man

Der Hauptcharakter heißt Saitama. Der Hauptkontinent dieser Welt hat doe Form der Präfektur Saitama. Die Städtenamen mit A City, B City, usw. gibt keine Hinweise auf reale Orte. Aber zumindest gibt es ein paar Referenzen zu reale Orte. [Ich werde das bei Gelegenheit genauer ausführen].

Jetzt aber zum Hauptthema: Saitamas Apartment. Dieser Ort existiert in der realen Welt. Er liegt im Setagaya-Bezirk von Tokyo; in der nähe der Bahnstation Meidaimae der Keio-Linie, 5 Stationen westlich von Shinjuku. (Fährt man 6 Stationen weiter nach Westen, kommt man nach Sengawa, einem der Handlungsorte von Full Metal Panic.)

Hunter X Hunter

Die Welt ist komplett fiktiv. Dennoch … Die Kontinente dieser Welt sind die Erdkontinente, nur durch einandergewirbelt und … Das Straßenlayout von York Shin ist das von Barcelona.

Bakuretsu Tenshin

Es gibt aber zwei Orte, die man wiedererkennt: die Eisbahnbrücke in Akihabara und den Funkturm in Osaka.

Bubblegum Crisis

Bekannte Orte findet man nicht. Aber wer in Tokyo war, stellt fest, daß das Tokyo im Anime eine lineare Fortsetzung der Stadt in die Zukunft ist.

Bubblegum Crisis 2040

Eine Folge spielt in Shinjuku. Die Ruinen des Rathauses sind zu sehen. Das Gebäude ist eines der Wahrzeichen/Erkennungszeichen Tokyos.

Cowboy Bebop

Hier gibt es zwar eine Reise nach Tokyo, aber man kann keine vertrauten Orte erkennen. Im Kinofilm findet der Endkampf am Tokyo Tower statt.

Elfenlied

Mit diesem Anime fing die Idee für diese Seite an. Der Anime spielt in Kamakura. Kurz vor der Bahnstation Hase im Westen nahe des großen Buddha kommt die Bahn aus einem Tunnel. Der Blick von der Brück auf diesen Tunnel ist 100% wie im Anime.

Der eine Kampf findet zwischen den Mädchen findet auf einem Friedhof statt. Wenn man Straße von Hase Richtung Westen geht, dort liegen noch ein paar Tempel, ist auf der linken Seite eine Treppe. Das ist die Treppe im Film.

Die Szenen am Strand sind direkt aus Kamakura. Auf Enoshima, der Insel war ich noch nicht. Aber ich vermute die Brücke ist auch 100% real.

Darker Than Black

Hier besteht die Aufgabe zu erkennen, wo die verbote Zone beginnt. Soweit ich das verfolgen kann sind der Kaiserpalast und Ueno innerhalb der Zone. Die Grenze läuft nahe Waseda. Odaiba gibt es auch noch. Die eine Autofahrt zeigt im Hintergrund das Fuji-TV-Building. Ein Karte wird folgen.

Love Hina

Der Ort mit dem Onsen ist sicherlich Fiktion, aber zeigt typsiche Szenen aus realen Onsenorten. Der Blick auf die Todai ist fast Original. Und im Anime fehlt das Gebäude im Hintergrund.

Ranma 1/2

Das Haus der Familie Tendo steht in Nerima. Es gibt Verweise auf den dortigen Zoo/Park. Orte sind aber nicht wiederzuerkennen. Der Zeichenstil der Serie ist zu abstrakt. Der Nerima-Distrikt liegt im Nordosten außerhalb des Yamanoterings von Tokyo.

Samurai Champloo

Der Anime ist ein Mash up aus Samuraizeit, Punk und Hip Hop mit vielen Anachronismen. Man könnte sagen, es ist ein Road Movie; eine Reise von Edo nach Nagasaki. Die Reise führt über Hakone. Die Grenzstation ist eindeutig wiederzuerkennen.

Ein weiterer Stop ist Osaka. Es wurde nicht direkt gesagt. Aber der Zeichner hat den Osaka Tsutenkaku, das Wahrzeichen von Osaka und ganz Kansai in den Samuraizeit verschoben. Ich dachte erst an den Kyoto Tower, aber die achteckige Gitterkonstruktion des Towers sind eindeutig.

Tenchi (diverse Subserien)

Tenchi spielt, zumindest der Teil auf der Erde, so Anfang der 90er. Den Wohnort habe ich noch nicht ganz raus, aber er liegt nahe der Seto-Ohashi-Brücke.

WXIII – der dritte Teil von Patlabor

Hier gibt es einen Stapel Scharmützel im Norden Tokyos. Unter anderem Im Ueno Park und am Sumidakawa. Ich werde bei Zeiten eine Karte basteln, damit man die Verfolgungsjagd nachvollziehen kann.

Anime vs. Reallife – Full Metal Panic

Die Handlung spielt westlich von Tokyo in Bezirken Chofu und Setagaya. Während der Titelmusik wird in einer Einstellung der Ort Tamagawa genannt. Dies ist ein Fluss im Süden von Chofu und Setagaya. Kann man bei google-maps nicht verfehlen.

泉川: Chidori Kaname geht in der ersten Folge von der Bahnstation 泉川 der Keio-Linie (man beachte den magentafarbenen Streifen am Zug)  zur Schule. Eine Bahnstation mit diesem Namen gibt es nicht. Dafür aber die Station 仙川. Beide werden „Sengawa“ gelesen. Ein optischer Vergleich ist kniffelig, aber es passt. Man achte auch den Baum mit dem Geländer vor dem Bahnhofsgebäude. Die Station ist 10 Stops westlich von Shinjuku und liegt 6km südlich von Kichioji.

Jidai Highschool: Die Schule ist laut Film die Tokyo Metropolitain Jindai High School. Sie liegt 250m südlich von Sengawa Station. Das stimmt mit Ausgang überein, den Chidori Kaname nimmt.

Tiger Manson: In der zweite Folge der Fumoffu-Serie wird gesagt, dass Chidori in der „Tiger Manson in Tamagawa … neben dem Tennisplatz“ wohnt. Dies passt zum Intro, das den Fluss Tama zeigt. Es ist ein Gebäude mit mindestens 7 Etagen (Fahrstuhlanzeige). Ein Tennisplatz existiert auf halber Strecke zwischen dem Fluss und der Bahnstation Keio-Tamagawa. Damit wäre die Wohnung Tamagawa 7chome. Ein Tiger Manson ist dort aber nicht verzeichnet. Eine genauere Eingrenzung ist nicht möglich. Und die Bebauung passt nicht. Um die Tennisplätze herum sind Einfamilienhäuser.

Chofu Station: In der gleichen Folgen fahren Sagara und Chidori mit dem Fahrrad zum Bahnhof Chofu. Der liegt eine Station nördlich von Keio-Tamagawa und würde das Umsteigen ersparen. Klingt sinnvoll.

Die Bilder passen nicht mehr. Der Vorplatz von Süden (vom Fluss) kommend ähnelt dem im Anime grob. In Fumoffu ist Chofu ein oberirdischer Haltepunkt. Google maps zeigt aber einen unterirdischen Bahnhof. Ein Blick auf die Luftaufnahme zeigt, dass die Bahnlinie zwischen Chofu und Kokuryo überbaut wurde. Die Strecke war mal oberirdisch.

Die Ansage im Zug „Express nach Shinjuku mit nächsten Stop in Meidaimae“ stimmt. Sengawa liegt auf halber Strecke und wird vom Express nicht angefahren.

Der Bahnhof 口領 (2. Folge der ersten Staffel, Minute 16:00) existiert nicht. Ich vermute gannz stark, dass es 国領 (Kokuryo) ist. Er liegt 3 Stationen westlich von Sengawa an der Keio-Linie. Das würde passen, wenn Chidori nach Chofu fährt, um dort in die Keio-Sagamihara-Linie umzusteigen, die runter zum Fluss Tamagawa führt. Der Anime zeigt einen oberirdischen Haltepunkt mit einfachen überdachten Banhsteigen. In Google-Maps ist es ein unterirdischer Bahnhof. Aber wie schon erwähnt sehen die Luftaufnahmen danach aus, als wäre die Strecke erst vor wenigen Jahren überbaut worden.

Anime vs. Reallife – Patlabor

Kurzinfo: Der Mange stammt von 4/1988-6/1994. Die 7 OVA-Folgen sind ebenfalls von 1988. Die TV-Serie wurde von 11/1989 bis 09/1990 ausgestrahlt. Es gibt noch die UdSSR und West-Deutschland. Der erste Kinofilm erschien ebenfalls 1989.

Patlabor handelt von einer Polizeieinheit, die große Roboter einsetzt. Im Gegensatz zu Gundam und den anderen Mecha-Serien sind die Labor aber technisch glaubwürdig. Die Handlung spielt auch nicht in einer fernen Zukunft oder Parallelwelt. Alle Patlaborfilme und auch die Serie spielen in Tokyo. Daneben gibt es in der Serie Ausflüge ins Hakonegebiet und zum Schneefest nach Sapporo. Der Kinofilm spielt im Jahr 1999, ist also aus Sicht seiner Erscheinung nur 10 Jahre in die Zukunft verlegt.

Patlabor TV-Serien

Die Serie ist teilweise sehr präzise. An anderen Stellen wiederum wird die reale Welt nur angenährt. Dennoch ist der Handlungsort eindeutig zu identifizieren.

Episode 2

Hier gilt es einen experimentiellen Labor des Militärs zu fangen. Der Bereitstellungsraum ist Gotemba und dort die Abfahrt vom Expressway auf die 138. Der Labor springt direkt an der Kreuzung am Yamanako-See auf die Straße. Selbst die Verkehrsinseln sind richtig gezeichnet. (Bevor man jetzt das kleine Wäldchen am rechten Bildrand vermisst, sollte man Bedenken, dass der Manga aus den späten 1980ern stammt.; Westdeutschland und die UdSSR sind noch existent.)

Episode 13:

Schauplatz ist Shibuya-to in Tokyo. Die Kamerafahrt beginnt bei der Yoyogi-Olympiahalle und schwenkt rüber zum Vorplatz des Südeingangs des Meiji-Schreins. Weiter rechts würde der Bahnhof Harajuku ins Bild kommen. Das Gebäude im Vordergrund ist 6-35 Jingumae. Die Fußgängerbrücke gibt es, wenn auch etwas anders. Es fehlt aber die Yamanote-Bahnlinie und die Brücke über die Gleise (diese Brücke ist übrigens „Cosplay-Bridge“). Ein weiterer Fehler ist der Eingang in den Yoyogi-Park. Er ist nicht so rechtwinkelig. Im Original ist er fast parallel zur Straße. Die „Kamera“ steht vermutlich in 31-6 Jingumae. Ich werde bei Zeiten mal, die Karte gegen ein paar Fotos tauschen.

Episode ?:

Ein Bild aus der Episode aus Saporro. Die Szene ist wieder dazu da, den Ort der Handlung zu nennen.

Patlabor 2

Die Handlung dreht sich um eine kleine Gruppe von Exmilitärs, die mittels fingierter Terroranschläge einen Putschversuch anzetteln. Bei einem Angriff werden die Brücken der Tokyobucht angegriffen:

Der erste Angriff erfolgt auf eine Brücke in Yokhohama. In meinem Foto ist sie rechts zu sehen. Die Navikarte im Fahrzeug ist erstaunlich dicht dran an der Realität. Man muss bedenken, dass der Anime aus den 90ern ist.

Brücken des Sumidagawa

In der großen Angriffswelle trifft es die Brücken über den Sumidagawa. Hier die Kachidoki-Bridge.

Brücke 2

Die letzte Brücke im Film kann ich nicht ganz verorten. Ich vermute es ist die der Bundesstraße 10, denn das im Hintergrund könnte der Expressway sein, der 200m nördlich den Fluss kreuzt.

Übersicht

Hier eine Luftaufnahme aus dem Tokyo Skytree im Vergleich zum Blick. Die Zeichner waren nicht ganz korrekt. Die Brücke an der Etaidori fehlt. Der frische Treffer im Vordergrund erwischt den Freeway. Im Hintergrund die Chuo-Ohashi Bridge.

Shinjuku

Der Zeppelin stürzt in Shinjuku ab, nördlich vom Bahnhof. Im Hintergrund ist der Sumitomi Tower und versetzt dahinter das Nomura Building zu sehen.

Pazelle 18

Mit etwas Suche, kann man sogar die Pazelle (Reclaimed Land No.18) finden, von der aus der ganze Angriff gesteurt wird. Diese Insel existiert in Realität nicht. Sie liegt im Film östlich vom Haneda Airport.